Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Mainz

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Mittwoch, 26. April 2006, 19:30 Uhr,
Martinsstift, Raupelsweg 1, Mainz

Krieg gegen Iran?

Reisebericht und Hintergründe zum Atomkonflikt

mit Clemens Ronnefeldt, Versöhnungsbund-Referent für Friedensfragen

Die Delegation mit dem jüdischen Parlamentsvertreter
Die Delegation mit dem jüdischen Parlamentsvertreter

Vom 2.-12. Dezember 2005 besuchte eine 16-köpfige Friedensdelegation des Internationalen Versöhnungsbundes u.a. die jüdische Gemeinde in Teheran, sprach mit dem jüdischen Vertreter im iranischen Parlament, hatte Begegnungen mit Studierenden der Hochschule für Journalistik in Teheran, traf sich mit dem Erzbischof der armenischen Kirche in Esfahan und diskutierte mit der Frauen-Gesellschaft gegen Umweltverschmutzung in Teheran.

Unter den 15 US-amerikanischen Mitgliedern der Delegation waren auch zwei Vertreter jüdischen Glaubens. Als einziger Europäer nahm der Friedensreferent des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes, Clemens Ronnefeldt, an der Reise teil.

Ronnefeldt mit dem schiitischen Geistlichen Mohammed Al-Hassoun
Ronnefeldt mit dem schiitischen Geistlichen Mohammed Al-Hassoun

Nach seiner Reise kam Clemens Ronnefeldt zu dem Schluss: Der iranische Präsident repräsentiert nicht das iranische Volk, was die antiisraelischen Äußerungen Ahmadinedschads betrifft.

Clemens Ronnefeldt wird in seinem Vortrag ausführlich auch auf den Atomstreit eingehen und Perspektiven aufzeigen für eine diplomatische Lösung der weit fortgeschrittenen Eskalation.

Letztes Update: 03.11.2007 13:06
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